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Poesie und Rebellion: Jumana Mustafa

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Jumana Mustafa, geboren 1977, ist eine palästinensisch-jordanische Dichterin. Zu ihren in mehreren Sprachen übersetzen Werken gehören beispielsweise “Zehn Frauen” (2007), “Wilde Seligkeit” (2009) und “Ich sage nicht was ich sah” (2012), erst vor kurzem veröffentlicht. Sie gründete das Festival “Poetry in Theaters“ in Amman, welches Dichter und ihre Arbeit im klassischen Theater hochleben lässt und seither jeden Frühling stattfindet. Zudem ist sie als Journalistin tätig, engagiert sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit und kämpft für ein demokratisches Jordanien.

Das Theater “Amoun”, das einen Tag vor diesen Aufnahmen abgebrannt ist, war Mustafas Lieblingstheater in Amman. Dort war sie regelmäßig sowohl als vortragende Künstlerin, als auch als im Publikum sitzende Zuschauerin anzutreffen. Man vermutet, das “Amoun” sei durch einen Unfall abgebrannt. Da die Betreiber nicht versichert waren, werden weder Jumana Mustafa noch andere Theaterbegeisterte jemals wieder ein Stück in diesem Theater erleben können.

Folgen Sie Jumana Mustafa auf Twitter: https://twitter.com/jumanamustafa

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